Die Kinder müssen lernen, dass Fehler nicht schlimm sind. Wichtig dafür sind
1. Unbedingte Akzeptanz, d.h. Liebe / Anerkennung sind nicht an Vorbedingungen wie Leistungen oder ein bestimmtes Verhalten zu knüpfen.
2. Ermutigung im Sinne Alfred Adlers als Förderung des Wollens der heranwachsenden Persönlichkeit (nicht als „Aufmunterungs-“ oder „Schulterklopfpädagogik“). Dazu darf dem Kind nicht alles mundgerecht serviert werden.
3. Arbeit mit individuellen Maßstäben und Zielen. Die Kinder müssen Maßstäbe erhalten, durch die sie Stolz auf sich selbst entwickeln können.
4. Reflexion falscher Selbsteinschätzungen. Jeder Mensch findet Grenzen vor und muss lernen, Grenzen zu akzeptieren und sich doch zu mögen.
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